Begleitprogramm zur DONAUGALERIE

Solo-Nacht-Performance – „Auf die Antwort des Wassers warten“

Freitag, 23. August 2019, 21:30 Uhr, Treffpunkt Galerie der Stadt Tuttlingen

Konzept, Musik, Sprache, Performance: Ingrid Schorscher
Technik: Andreas Wachsmann




Künstlergespräche

Sonntag, 25. August 2019, 11 Uhr, Galerie der Stadt Tuttlingen

Mit den Künstlern: Jörg Bach, Thomas Putze, Eckart Steinhauser und Markus F. Strieder

Sonntag, 29. September 2019, 11 Uhr, Galerie der Stadt Tuttlingen

Mit den Künstlern: Marcus Gaudoin und Katharina Krenkel


Tuttlinger NachtKultour

Samstag, 7. September 2019, 19 – 24 Uhr, Galerie der Stadt Tuttlingen

Christian Segmehl spielt Saxophon.


Text-Sound-Skulptur – „is wassr | oder: | virginia wolf ertränkte sich, obwohl sie eine gute schwimmerin war“

Freitag, 27. September 2019, 19 Uhr, Galerie der Stadt Tuttlingen

Konzept, Text, Klang, Performance: Jeremias Heppeler u. Christoph Heppeler

„is wassr | oder: | virginia wolf ertränkte sich, obwohl sie eine gute schwimmerin war“ ist eine audiovisuelle Text-Soundskulptur der beiden Donautalkünstler Christof Heppeler und Jeremias Heppeler, die im Zuge der DONAUGALERIE in der Galerie der Stadt Tuttlingen entsteht. Ausgehend vom naheliegenden Verweis-Startpunkt „Fluss“ schmeißt sich das Duo in den schaumschlagenden Diskursstrom und lässt sich von diesem durch sämtliche Stromwirbel und Versickerungen der Geschichte, der Wissenschaft und der Kunst tunken. Die aufgewirbelten Versatzstücke werden in Ton, Bild, Bewegtbild, Musik und Text übersetzt und zu einer nicht greifbaren und temporären Skulptur abgeschabt und genre- und formatkritisch in die Galerieluft
gekratzt.“


Musikalisch-performatives Terzett – „watermirror – zustände“

Mittwoch, 2. Oktober 2019, 19 Uhr, Galerie der Stadt Tuttlingen

(Akkordeon-Percussion-Video)

 

Akkordeon/Sprache: Ingrid Schorscher, Percussion: Celio de Carvalho, Video: Ingrid Schorscher/Celio de Carvalho, Sprache/Text: Ingrid Schorscher, Gesamtkonzept: Ingrid Schorscher/Celio de Carvalho

  • wasser ist wie das tanzen der gedanken im luftleeren raum.
  • schwerelos gleiten sie in allen facetten, allen schattierungen, allen beschaffenheiten, innerlich und in der ver-äußerung, geäußert und ungeäußert.
  • beeinflusst werden sie von außen, von den äußerlichkeiten, den äußer-ungen (anderer)...
  • bar jeder form leben die konsequenzen im körper, die konsequenzen der gedanken.
  • bar jeder form, formbar und unförmig konsequenzt es.
  • glücklicherweise: nimmt es manchmal auch „form“ an und „ent-wegt“ sich weiter.
  • gedankenspiegel(n)
  • (sich)

Finissage

Freitag, 18. Oktober 2019, 19 Uhr

Projekt „Weiße Wand“ – Dokumentation der DONAUGALERIE erstellt durch eine Schülerfirma auf Zeit.

 

Leitung: Jeremias Heppeler


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