Pressemitteilungen

04.10.2019


DONAUGALERIE – Ingrid Schorscher und Celio de Carvalho tauchen Besucher der Galerie in einen Stimmungswechsel von Musik, Performance und Sprache

Am vergangenen Mittwochabend fanden sich die Liebhaber des künstlerischen Experiments in der Galerie ein. Ingrid Schorscher und Celio de Carvalho brachten das  „musikalisch-performative Terzett“ zur Uraufführung. Dieses ist ebenso wie die bereits am 23.8. aufgeführte „Solo-Nacht-Performance“ von Ingrid Schorscher und die am 27.9. von Jeremias und Christof Heppeler inszenierte „Text-Sound-Skulptur“ Teil des Programms zum Skulpturenprojekt DONAUGALERIE (14. Juli – 20. Oktober 2019), in dem explizit die zeitlich begrenzte und performative Kunstform eine wichtige Rolle spielt. Das Besondere dieser Reihe ist, dass die Künstler eigens für den speziellen Kontext der DONAUGALERIE ein Werk konzipiert haben, das nur live zu erleben ist. Die Akkordeonistin und freischaffende, darstellende Künstlerin Ingrid Schorscher und der in einer Musikerfamilie in Rio de Janeiro aufgewachsene Percussionist Celio de Carvalho feierten mit dem „musikalisch-performativen Terzett“ ihren ersten gemeinsamen Auftritt. Sie zogen das Publikum durch ihre enorme und nuancenreiche Fähigkeit, mit Musik, Performance und Sprache  verschiedenartige Stimmungen zu erzeugen, in ihren magischen Bann. Zu der etwa eine Stunde lang dauernden Aufführung gehörten Solopassagen mit dem Akkordeon (Ingrid Schorscher), deren Spannweite von elegisch bis heiter war, als auch mitreißende Rhythmen und lautmalerische Klänge mit den verschiedensten Schlaginstrumenten (Celio de Carvalho). Ingrid Schorscher beeindruckte zudem das Publikum mit einem dadaistischen Sprechpart, in dem die immer gleichen Phrasen in schnellem Rhythmus wiederholt wurden. Auch das Schattenspiel zweier miteinander kommunizierender Figuren, die die im Kopfstand positionierte Ingrid Schorscher mit ihren beiden Füßen erzeugte, war von unnachahmlicher Prägnanz und zeugte von der phänomenalen Körperbeherrschung der Künstlerin. Passend zum Titel „Watermirror – Zustände“ war während der ganzen Aufführung Musik, Performance und Sprache verwoben mit den stets wechselnden Video-Bildern von verschiedensten Erscheinungsformen des Wassers. Ein besonderes Highlight war es, dass als Projektionsfläche der Wasserbilder die Galeriewand diente, an der die aus einem Gestell und vielen menschlichen Figuren bestehende Installation des bekannten Tuttlinger Bildhauers Roland Martin (geb. 1927) angebracht war. Als „Theatrum Mundi“ thematisiert sein Werk ebenfalls existentielle Situationen und Lebenslagen und unterstrich während des Abends vor verschiedenen Hintergründen und Lichtsituationen sowie mit lebhaftem Schattenwurf in jedem Augenblick die menschliche Dimension des Gesehenen und Gehörten. So wurde das Publikum über verschiedenste Sinnesreize und auf komplexe Weise an das Geschehen herangeführt, das sich mit seinem kontrastreichen Wechselspiel um die facettenreichen Zustände von Wassererscheinungen als Spiegel des seelischen Innenlebens, der Gedanken und Emotionen drehte.


Nach der Uraufführung am 2.10. beabsichtigen Ingrid Schorscher und Celio de Carvalho „Watermirror – Zustände“ an weiteren Orten aufzuführen. Das Programm zum Wasser stellt den Auftakt für eine Serie mit weiteren Teilen zu den vier Elementen dar.

Fotos: Simone Droullier

Die in Tuttlingen aufgewachsene Ingrid Schorscher  ist Akkordeonistin  und freischaffende, darstellende Künstlerin im Bereich Tanz/Performance. Zahlreiche Auftritte im konzertanten Bereich, wie auch in Theatern, Ausstellungen und als Regisseurin, prägen ihre Laufbahn (u.a. bei „Centerpieces“ von Marina Abramovic, Art Basel 2014). Ihr Anliegen ist es, zwischen den Zeilen zu lesen und Unsichtbarem auf den Grund zu gehen. Aktuell arbeitet Ingrid Schorscher an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen im Bereich Performance und Körperpräsenz und ist Dozentin an der Fachschule für Sozialpädagogik Edith Stein in Rottweil.

Celio de Carvalho ist in einer Musikerfamilie in Rio de Janeiro aufgewachsen und hat sich schon immer zu Percussioninstrumenten hingezogen gefühlt. Mit 18 Jahren begann er seine klassische Ausbildung am Institut Villa Lobos in Rio. Die Begegnung mit Hermeto Pascoal inspirierte nachhaltig seine Entwicklung als Musiker, er wurde sein Schüler.
1983 wurde er nach Oslo eingeladen, um „Latin Rhythms“zu unterrichten. Er blieb 34 Jahre und spielte in zahlreichen Formationen und Musikrichtungen auf der ganzen Welt.
Mehr als 70 Records hat er in Norwegen, Schweden, Island, Russland, USA u.a. aufgenommen, 5 davon gewannen den „Spellemans Pris“, welcher dem norwegischen Grammy entspricht. 1996 veröffentlichte er seine eigene Platte „Avenida Brazil“. Neben seinen konzertanten Tätigkeiten ist er auch als Produzent tätig. Außerdem unterrichtet er Percussion und hält Workshops im In- und Ausland.


30.09.2019


DONAUGALERIE – Uraufführung der „Text-Sound-Skulptur“ fand am 27.09.2019 statt

Jeremias Heppeler begeisterte das Galerie-Publikum am vergangenen Freitagabend als Akteur und Autor einer künstlerischen Uraufführung mit Textrezitation, Sound und bewegten Bildern. Als Veranstaltungsbestandteil des Skulpturenprojektes DONAUGALERIE bezog sich die „Text-Sound-Skulptur“ des aus Fridingen an der Donau stammenden jungen Künstlers  thematisch auf Literatur, Geschichte und mundartliche Überlieferung  rund um das Wasser. „Im Element Wasser hat alles seinen Anfang und sein Ende“ (Jeremias Heppeler). So handelten einige der vorgetragenen Textpassagen von wichtigen Schnittstellen menschlicher Evolution sowie dem Ursprung der Kultur im Donautal. Indessen kreiste der Schwerpunkt von Versatzstücken aus Literatur und mündlichen Erzählungen (u.a. der Großmutter des Künstlers) um Menschen, die dem Leben nicht mehr gewachsen sind und deshalb im Wasser ihr Ende suchten, wie etwa die berühmte britische Schriftstellerin Virginia Woolf (deren Nachname Heppeler in bewusster Abwandlung zu „Wolf“ macht) . Auf vier Bildschirmen wurde das eigens für die Text-Sound-Skulptur gedrehte Video ausgestrahlt. Vom Ufer eines fließenden Gewässers aus gefilmt, veranschaulichte eine im Wasser ein- und untertauchende sowie dahintreibende Figur (Jeremias Heppeler selbst) mit schaurigen Masken (vom Künstler Willi Bucher) sehr eindrücklich die morbide Thematik. Auch der Sound, erzeugt u. a. mit einem selbst gebauten Metallinstrument, einer Violine, elektronischen Tönen und Aufnahmen, berührte geräuschvoll die Grenzen der Sinneswahrnehmung. Als Performance-Künstler trat Jeremias Heppeler solo auf, doch die Zusammenstellung von Inhalten und sinnlichen Eindrücken sowie das Video sind in Kooperation mit dem Vater Christof Heppeler entstanden. Das von dem fulminanten Wirbel an Eindrücken überwältigte Publikum, das knapp 70 Personen umfasste, spendete minutenlangen Applaus.


26.09.2019


DONAUGALERIE – „Watermirror-Zustände“ – musikalisch-performatives Terzett mit Ingrid Schorscher und Celio de Carvalho

Am 2. Oktober, 19.00 Uhr, findet in der Galerie der Stadt Tuttlingen unter dem Titel „Watermirror-Zustände“  eine weitere Veranstaltung statt, die dem Skulpturenprojekt DONAUGALERIE 2019 gewidmet ist. Ingrid Schorscher und Celio de Carvalho bringen das eigens hierfür konzipierte „musikalisch-performatives Terzett“ zur Uraufführung. Dieses besteht aus Akkordeon/Sprache/Bewegung (Ingrid Schorscher), Percussion/Sprache (Celio de Carvalho) und Video (Ingrid Schorscher und Celio de Carvalho).
Der Eintritt beträgt 5 Euro


„Wasser ist wie das Tanzen der Gedanken im luftleeren Raum“ heißt es im Text zum Konzept, das die beiden Künstler für die Donaugalerie entworfen haben. Das Programm kombiniert vor allem zwei Ebenen miteinander, welche im Wechselspiel aufeinander Bezug nehmen: Musik und Videoprojektion. Visuelles verbindet sich mit Auditivem und soll dem Publikum ermöglichen, über mehrere Sinnesreize ins Geschehen einbezogen zu werden. Musik trifft auf Sprache und Bewegung, Percussion trifft auf Akkordeon. Sowohl Musik, Sprache als auch Bewegung behandeln den Kern der Veranstaltung auf unterschiedlichste Weise: die facettenreichen Zustände von  Wassererscheinungen als Spiegel des Innenlebens, der Gedanken und Emotionen.

Ingrid Schorscher ist  Akkordeonistin und freischaffende, darstellende Künstlerin im Bereich Tanz/Performance. Zahlreiche Auftritte im konzertanten Bereich, wie auch in Theatern, Ausstellungen und als Regisseurin, prägen ihre Laufbahn (u.a. bei „Centerpieces“ von Marina Abramovic, Art Basel 2014). Ihr Anliegen ist es, zwischen den Zeilen zu lesen und Unsichtbarem auf den Grund zu gehen. Aktuell arbeitet Ingrid Schorscher an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen im Bereich Performance und Körperpräsenz und ist Dozentin an der Fachschule für Sozialpädagogik Edith Stein in Rottweil.

Celio di Carvalho ist in einer Musikerfamilie in Rio de Janeiro aufgewachsen und hat sich schon immer zu Percussioninstrumenten hingezogen gefühlt. Mit 18 Jahren begann er seine klassische Ausbildung am Institut Villa Lobos in Rio. Die Begegnung mit Hermeto Pascoal inspirierte nachhaltig seine Entwicklung als Musiker, er wurde sein Schüler. 1983 wurde er nach Oslo eingeladen, um „Latin Rhythms“zu unterrichten. Er blieb 34 Jahre und spielte in zahlreichen Formationen und Musikrichtungen auf der ganzen Welt. Mehr als 70 Records hat er in Norwegen, Schweden, Island, Russland, USA u.a. aufgenommen, 5 davon gewannen den „Spellemans Pris“, welcher dem norwegischen Grammy entspricht. 1996 veröffentlichte er seine eigene Platte „Avenida Brazil“. Neben seinen konzertanten Tätigkeiten ist er auch als Produzent tätig. Außerdem unterrichtet er Percussion und hält Workshops im In- und Ausland.


DONAUGALERIE – Künstlergespräch am 29. September

Am Sonntag, 29. September, gibt ein um 11 Uhr in der Galerie stattfindendes Künstlergespräch die Gelegenheit, mit den Donaugalerie-Teilnehmern Marcus Gaudoin, Thomas Putze und Markus F. Strieder in Dialog zu treten.
 
Welche Konzepte stehen hinter den Kunstwerken? Welche Gedanken bewegen die Künstler bei ihrer Arbeit? Was sind ihre technischen Herangehensweisen? Die Künstler Marcus Gaudoin (geb. 1970 in London), Thomas Putze (geb. 1968 in Augsburg) und Markus F. Strieder (geb. 1961 in Innsbruck) werden vorgestellt und geben kurze Statements zu Ihren künstlerischen Beiträgen ab. Hierbei handelt es sich um die Werke „Touchdown (47,9851; 8,8085)“ (Betonguss) von Marcus Gaudoin, „Biberbau“ von Thomas Putze sowie „Landschaft dahinter – Landschaft davor“ (Stahl, geschmiedet) von Markus F. Strieder. Fragen aus dem Publikum an die Künstler sind ausdrücklich erwünscht.
 
Das Skulpturenprojekt Donaugalerie, das sich im öffentlichen Raum entlang der Donau, im Stadtgarten und bei der Stadthalle sowie in der Galerie der Stadt Tuttlingen und im Kunsthaus Altes Krematorium abspielt, läuft noch bis zum 20. Oktober. Es geht vor allem um die temporäre Verbindung von Natur und Kunst, die zu neuen und ungewöhnlichen Sichtweisen führt. 19 Künstlerinnen und Künstler nehmen an der Donaugalerie teil.


10.09.2019


DONAUGALERIE Abheben - Finissage - Walk in Time

Foto: Bert Schutzbach

Der Künstler Daniel Beerstecher, der  im Rahmen des Skulpturenprojektes der DONAUGALERIE der Stadt Tuttlingen, die Performance Walk in Time durchführt, läuft am Samstag, den 21.09. um 12:30 Uhr auf dem Flughafen Neuhausen Ob Eck ein. Zum Zieleinlauf findet dort ein besonderes Event statt.

Daniel Beerstecher wird am Samstag, den 21.09. nach zehn Wochen seinen Marathon der  Entschleunigung beenden und die Ziellinie auf der Startbahn des Flughafen Neuhausen Ob Eck um voraussichtlich 13:00 Uhr überqueren. Über die gesamte Dauer der für die DONAUGALERIE 2019 konzipierten Performance  bewegte sich der Künstler im Slow Walk etwa 120 Meter die Stunden fort, sechs Stunden am Tag und sechs Tage die Woche. Vom Museum ArtPlus in Donaueschingen an der Donau entlang, im Fluss der Zeit, über Tuttlingen nach Neuhausen Ob Eck.

Für die Feier, welche keine Siegesfeier im klassischen Stil sein wird, steht der Flughafen ganz im Zeichen der Kunst und ist für den regulären Flugverkehr gesperrt. Auf der Startbahn - nach der Überquerung der Ziellinie, wird die Entschleunigung noch einmal zelebriert und Daniel Beerstecher wird sich setzen und meditieren.
 
Zeitgleich wird es eine offizielle Begrüßung durch den Kunstverein “Friends of Tower” geben und die Kuratorin der DONAUGALERIE/Leiterin der Galerie der Stadt Tuttlingen Anna-Maria Ehrmann-Schindlbeck wird das Werk von Daniel Beerstecher vorstellen. Durch eine Einführung in die Meditation und mit der Begleitung von Vilas Turske wird dann das Publikum an der Entschleunigung dieser Langzeitperformance teilnehmen.
 
Vilas Turske, hat an der Kunstakademie Düsseldorf studiert und sich seitdem intensiv mit der Kunst in unterschiedlichen Medien auseinandergesetzt. Heute arbeitet er als Fotograf. Als Galerist und Kunsthändler war er mit seinen Galerien in Los Angeles, London und Zürich tätig und hat viele bekannte Künstler vertreten, wie z.B. James Turrell und Frank Stella. Als er durch eine Krankheit, vermutlich ausgelöst durch das intensive Leben im internationalen Kunst-Jetset,  bewegungsunfähig wurde, begann er sich 2001 intensiv mit Yoga und Meditation zu beschäftigen und gewann so seine Bewegungsfreiheit zurück. Heute leitet er mit Lalla Turske die parApara yogaAkademie in Potsdam, gibt internationale Workshops und Seminare zu Achtsamkeit, bewusster Atmung, Meditation und Yoga-Philosophie. Sowohl als Künstler als auch als Lehrer wird er das Publikum zu einer intensiven persönlichen und universellen Erfahrung führen, um so an der Entschleunigungserfahrung von Daniel Beerstechers Performance teil zu haben.
 
Im Anschluss gibt es eine Pause mit Essen und Getränken.
 
Ab ca. 15:30 Uhr findet ein Künstlergespräch zwischen Daniel Beerstecher und Vilas Turske statt, mit anschließenden Fragen aus dem Publikum.
 
Interessierte sind herzlich eingeladen. Anmeldung unter info@galerie-tuttlingen.de.  

Bitte beachten Sie: Das Flugfeld darf nur von autorisierten Personen betreten werden, damit die Landebahn innerhalb kürzester Zeit geräumt ist, um Flugzeugzeugen das Notlanden zu ermöglichen.

VERANSTALTUNGSORT:
Flughafen Neuhausen Ob Eck
Take-Off Gewerbepark 28
78579 Neuhausen ob Eck


28.08.2019


Sommerkreativwoche vom 2.9. bis 6.9. – noch Plätze frei

 

 

 


Jugendliche und Kinder können in der Galerie der Stadt Tuttlingen vom 2.9. bis zum 6.9. eine Woche lang Kunst, Kreativität, Handwerk und Spaß erleben. Das Programm für Kinder im Alter von 6-10 Jahren findet in diesen Tagen täglich jeweils 9-12 Uhr statt und für Jugendliche im Alter von 11-17 wird der Kurs am Nachmittag 14-17 Uhr veranstaltet. Durch die Vermittlung gestalterischer Möglichkeiten und den spielerischen Umgang mit Technik und Werkzeug wird bei Kindern und Jugendlichen das Potential ihrer individuellen Phantasie geweckt und entwickelt. Der Kursleiter Daniel Erfle nimmt im Ferienworkshop Bezug auf das Skulpturenprojekt DONAUGALERIE mit Werken von 19 verschiedenen Künstlern. Sowohl im Außenraum am Ufer der nah gelegenen Donau als auch in den Räumen der Galerie werden die ausgestellten Kunstwerke gemeinsam mit altersgerechten Fragestellungen betrachtet. Danach können die jungen Teilnehmer in einer kreativen Werkstatt – im Galeriehof - selbst tätig sein, eigene Ideen entwickeln, verschiedenen Techniken und Werkzeuge ausprobieren. Daniel Erfle ist nicht nur ein namhafter Künstler, sondern auch ein bewährter Kunstpädagoge mit langjähriger Erfahrung, der bei Kindern und Jugendlichen die Begeisterung für das kreative Schaffen auf einfühlsame Art zu fördern weiß.


Am letzten Tag können Eltern und Freunde die entstandenen Werke in einer kleinen Ausstellung bewundern. Die entstandenen Arbeiten nehmen die Kinder anschließend mit nach Hause.
Das Material wird gestellt. Die Teilnahmegebühr beträgt für eine Woche 60 Euro. Verbindliche Anmeldung erforderlich bei der Galerieaufsicht zu den Öffnungszeiten der Galerie (Telefon 07461/15551) bzw. per Email an claudia.leibinger@galerie-tuttlingen.de. 


21.08.2019


DONAUGALERIE – Künstlergespräch am 25. August

 

Die Donaugalerie 2019 bietet ein vielfältiges Begleitprogramm – am Sonntag, 25. August, gibt ein um 11 Uhr in der Galerie stattfindendes Künstlergespräch die Gelegenheit, mit den Donaugalerie-Teilnehmern Jörg Bach, Willi Bucher und Eckart Steinhauser in Dialog zu treten.

 

Welche Konzepte stehen hinter den Kunstwerken? Welche Gedanken bewegen die Künstler bei ihrer Arbeit? Was sind ihre technischen Herangehensweisen? Die drei Künstler Jörg Bach (geb. 1964 in Wolgast, lebt in Mühlheim an der Donau), Willi Bucher (geb. 1943 in St. Gallen, leben in Fri-dingen an der Donau) und Eckart Steinhauser (geb. 1969 in Friedrichshafen, lebt in Ettlingen) werden vorgestellt und geben kurze Statements zu Ihren künstlerischen Beiträgen ab. Hierbei handelt es sich um die Skulpturen „Neuland“ von Jörg Bach (2019, Stahl-Corten, 294x325x230 cm), „Kristall IV“ von Eckart Steinhauser (2018, Cortenstahl, 210x325x230 cm) sowie „Schiffbruch“ von Willi Bucher (2019, Naturstein-Bosanov, 2 Teile je 90x500x90 cm). Fragen aus dem Publikum an die Künstler sind ausdrücklich erwünscht.

 

Die Donaugalerie 2019 wurde am 14. Juli feierlich eröffnet und ist ein noch bis zum 20. Oktober laufendes Skulpturenprojekt im öffentlichen Raum der Stadt Tuttlingen. Der im Jahr 2003 eingeweihte Donaupark ist Grundlage und Ausgangspunkt für das Projekt und seine temporäre Verbindung von Natur und Kunst, die zu neuen und ungewöhnlichen Sichtweisen führt. 19 Künstlerinnen und Künstler nehmen an der Donaugalerie teil. Begleitend zu der Ausstellung im Freien findet in der Galerie der Stadt Tuttlingen eine Gruppenausstellung mit kleinen Arbeiten von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt.


20.08.2019


SOLO-NACHT-PERFORMANCE zur Donaugalerie

Die Künstlerin Ingrid Schorscher gibt am Freitag, 23. August, 21.30 Uhr (Treffpunkt: vor der Galerie), eine Solo-Nacht-Performance. Ihr außergewöhnlicher Live-Beitrag zum derzeit laufenden Skulpturenprojekt DONAUGALERIE trägt den vielsagenden Titel "Auf die Antwort des Wassers warten". In ihrer ca. 25 Minuten dauernden Solo-Darstellung, bei der die Donau als Medium einen wichtigen Part spielt, reflektiert die Künstlerin auf eindrucksvolle Weise das Thema Mensch-Natur-Umwelt. Ihre Aktion soll unsere Wahrnehmung ansprechen und schärfen: Wissen wir wirklich, von was wir umgeben sind? Wissen wir wirklich mit was wir uns umgeben? Was uns umgibt? Wie steht es um den natürlichen Zyklus von Werden und Vergehen im Zeitalter des Kunststoffs, der nicht immer sichtbar doch omnipräsent ist – sogar im Wasser.

Ingrid Schorscher nimmt in der Kunstform der Performance eine prominente und ausdrucksstarke Position ein, darüber hinaus  ist sie Akkordeonistin. Zahlreiche Auftritte im konzertanten Bereich, wie auch in Theatern, Ausstellungen und als Regisseurin, prägen ihre Laufbahn (u.a. bei „Centerpieces“ von Marina Abramovic, Art Basel 2014). Ihr Anliegen ist es, zwischen den Zeilen zu lesen und Unsichtbarem auf den Grund zu gehen.


Aktuell arbeitet Ingrid Schorscher an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen im Bereich Performance und Körperpräsenz und ist Dozentin an der Fachschule für Sozialpädagogik Edith Stein in Rottweil.


DONAUGALERIE 2019 - Daniel Beerstecher läuft ersten Halbmarathon im Slow-Walk live!

Am Sonntag 18. August 2019 slow-walked Daniel Beerstecher mit 120 Metern pro Stunde an der Donau kurz vor Immendingen die Hälfte seiner Performance Strecke als LivingSculpture. Ein Halbmarathon der Entschleunigung und Live-Übertragung auf www.walk-in-time.de ist damit nach insgesamt 21,1 Kilometern und 30 Gehtagen geschafft.
Seit Sonntag 14. Juli 2019 findet das innovative Performance Projekt „Walk in Time“ von Daniel Beerstecher statt. Im Rahmen der DONAUGALERIE der Stadt Tuttlingen, einem Skulpturenprojekt im öffentlichen Raum, performt der Künstler als Living Sculpture entlang der Donau – extrem entschleunigt und live übertragen – im Slow-Walk. Am Art.Plus Museum in Donaueschingen ist der Künstler mit dem Ziel gestartet, in 60 Tagen 42,195 km als Living Sculpture im extremen Slow-Walk an der Donau zu gehen. Seine Geschwindigkeit beträgt ca. 120 meditative Meter die Stunde, damit legt er in 6 Stunden täglich ca. 700 Meter Entfernung zurück. Am Sonntag 21. September 2019 endet der Slow-Marathon nachmittags auf der Startbahn des Flughafen Neuhausen ob Eck.


Eine weitere Besonderheit während der Performance: Während der extremen Entschleunigung gilt Self-Tracking! Es werden ein Live-Video, seine aktuellen Standpunkte und Koordinaten, die Herzfrequenz und Laufgeschwindigkeit via GPS und Technologien von Extremsportler*innen live an das Museum Art.Plus, Donaueschingen, die Kunsthalle Göppingen und die Galerie der Stadt  Tuttlingen übertragen sowie an die Projektwebseite www.walk-in-time.de und auf Facebook  gesendet. Sowohl Online-Follower als auch Publikum vor Ort können dem physischen Teil der Performance beiwohnen oder sich dieser sogar selbst anschließen.


Das Projekt hat bereits positive Presseresonanz, anbei als Beispiel ein Beitrag von  KUNSCHT:
Das Spannungsfeld von physischer Aktivität und deren digitaler Dokumentation und dem gleichzeitigen Genuss unmittelbarer Naturerfahrungen und Abbild in der digitalen Omnipräsenz, sind die Aspekte, die das künstlerische Vorhaben, seine Verortung und die mediale Vernetzung so interessant machen. Aber auch brisante Fragestellungen zu aktuellen gesellschaftlichen Themen erweitern diesen Kontext: das selbstoptimierende Individuum, die Digitalisierung und wie halten wir heute menschlich Schritt mit der technischen Entwicklung?


Die aktuellsten Informationen zum Projekt „Walk in Time“ und zum Künstler Daniel Beerstecher erhalten sie auf dem Blog auf der Webseite www.walk-in-time.de  und auf Facebook.


22.07.2019


Künstleressen und Microssage

Am vergangenen Sonntag wurde das Skulpturenprojekt DONAUGALERIE mit großer Resonanz eröffnet.  Einige der teilnehmenden Künstler werden nun ein weiteres Mal in Tuttlingen erwartet. Am Samstag, den 27. Juli 2019, um 18.00 Uhr, veranstalten die Galerie der Stadt Tuttlingen und der Kulturkasten-Verein für interkulturellen Austausch e.V. (KUKAV) im Donaupark das Künstleressen. Eröffnet wird im gleichen Zuge mit einem Aperitif das Microssage, eine Galerie-Bar-Lounge im Wohnwagen (Konzept: Steffen Osvath und Liane Preuß), das an der Ginkoterrasse beim Skaterpark seine Aufstellung findet. Bei einer geselligen Tafel wird sich das Gespräch um die Kunst der Donaugalerie drehen und die anwesenden Künstler werden Statements zu ihren Werken abgeben. Erwartet werden u. a. Jörg Bach, Daniel Beerstecher, Marcus Gaudoin, Katharina Krenkel, Markus F. Strieder und Thomas Putze. Dazu gibt es ein kulinarisches Angebot der „Kischte“ mit Tapas und Antipasti. Im Anschluss an das Essen, um 20.00 Uhr, macht Thomas Putze, der bereits bei der Eröffnung mit seiner Performance großes Aufsehen erregt hat, erneut eine künstlerische Aktion, die im Zusammenhang mit seinem Kunstwerk „Biberbau“ steht, und der Kulturkasten-Verein veranstaltet bis in die späten Abendstunden die große Biber-Party. Die Veranstaltung ist öffentlich, Kunstinteressierte sind herzlich eingeladen.


05.07.2019


Mitwirkende gesucht: Thomas Putzes „Biber“-Kunst für die DONAUGALERIE

Das Skulpturenprojekt DONAUGALERIE 2019 hat in den letzten Tagen mit dem Aufbau vieler bildhauerischer Kunstwerke Form angenommen. Nun sind noch die für den Lauf der Donau vorgesehenen Arbeiten an der Reihe. Hierzu gehört der „Biberbau“ des bekannten Stuttgarter Bildhauers und Performance-Künstlers Thomas Putze. Für Mittwoch und Donnerstag, 10. und 11. Juli, werden noch Teilnehmende gesucht, die gemeinsam mit Putze am Bau der Biber-Burg mitwirken möchten – die einmalige Chance ein Kunstwerk mit zu erschaffen.

 

Das Werk ist im Zwischenbereich von Kunst und Natur sowie im Sozialen angesiedelt. Ausgehend von der Beobachtung, dass auch in Tuttlingen der Biber angekommen ist, will Thomas Putze auf einem selbst gebauten Floß Teile von Baumkronen und starke Astgabeln zu einer Skulptur zusammenfügen. Die unglaublich ausgeprägten „bildhauerischen“ Fähigkeiten des Bibers mit seinem Werkzeug in Form von Zähnen faszinieren den Künstler. Im Laufe von mehreren Workshops, die ab der kommenden Woche geplant sind, baut er mit Teilnehmern aus der Bevölkerung dieses Material durch Verflechtung und Schnitzen zusammen. Gruppen verschiedenster Herkunft und Altersgruppen wirken mit. Am 10. Juli, ist ab 10 Uhr ein Workshop speziell für Senioren vorgesehen, Treffpunkt ist an der Galerie. Jeder ist gefragt und kann mit dem, was er an Geschick und Ideen mitbringt, mitwirken.

Zur Finanzierung seines Projektes steuerte er eine Serie von Biberskulpturen und -zeichnungen bei, die in der Galerie der Stadt Tuttlingen zu einem guten Preis erhältlich sind. Thomas Putze, dessen Ideenreichtum immer wieder beeindruckt, ist bekannt für seine originellen und viele Menschen ansprechenden Aktionen. So gab er bereits am 3. Dezember 2018 unter dem Titel „Junge komm bald wieder“ den Auftakt für die Donaugalerie in einer Performance, bei der er in Noppenfolie gewickelt wurde und somit ein verpacktes Kunstwerk personifizierte. Als solches begab er sich – trotz winterlicher Temperaturen – in die Donau, die dem Gesamtprojekt den Titel gibt, und unterstrich symbolkräftig im Sinne des Projektes den hohen menschlichen Einsatz, der mit Kunst verbunden ist.

 

Für die große Eröffnung der DDONAUGALERIE am 14. Juli, um 11 Uhr am Golem ist eine „Biber“-Performance von Thomas Putze vorgesehen. Am 27. Juli greift KUKAV die Inspiration des Putze-Beitrags zur Donaugalerie auf und feiert im Donaupark eine Biber-Party, bei der der Künstler erneut mitwirken wird. Interessenten, die in der kommenden Woche, am 10. und 11. Juli gemeinsam mit Thomas Putze am Bau der Biber-Burg mitwirken möchten, melden sich unter info@galerie-tuttlingen.de oder unter Telefon 0175 4129555.


26.06.2019


DONAUGALERIE 2019 im Aufbau

Und sie kommt doch! Das Skulpturenprojekt DONAUGALERIE 2019 der Stadt Tuttlingen wird am 14. Juli von Oberbürgermeister Michael Beck eröffnet (am Golem, bei schlechtem Wetter in der Galerie). Schon jetzt sind da und dort in der Stadt Kunstwerke zu entdecken, die in den letzten Tagen aufgebaut wurden. Gekommen sind die oftmals gewichtigen Exponate auf Schwerlastwagen und Transportern, von wo sie unter Einsatz von Kränen, Gabelstaplern und Hubwagen an Ort und Stelle gebracht wurden.
 
Einen mächtigen Akzent setzt am Gerberufer in der Nähe der Großbruck die großformatige Bronzeskulptur des weltbekannten Bildhauers Tony Cragg, deren Aufbau an diesem Dienstag (25. Juni) stattfindet. Für die Beteiligung der Partnerstadt Draguignan steht mit Bernar Venet ein anderer, international ebenso bekannter Künstler. Bei seinen vier „Points“ handelt es sich um eine Gruppe zylindrischer Formen aus Eisenguss, die als markante Statements die große Wiese neben der Stadthalle bespielen. Die schweizerische Partnerstadt Bex ist mit Olivier Estoppey vertreten, der mit seinen drei „Wölfen“ aus Beton in der historischen Stadtgartenanlage eine gedankliche Verbindung zur wilden Natur herstellt. Über die Genannten hinaus sind die folgenden Künstlerinnen und Künstler an der DONAUGALERIE 2019 beteiligt: Jörg Bach, Willi Bucher, Daniel Beerstecher, Marcus Gaudoin, Yvonne Goulbier, Dorothee Golz, Katharina Krenkel, Roland Martin, Wilhelm Mundt, Herbert Nouwens, Johannes Pfeiffer, Thomas Putze, Robert Schad, Eckart Steinhauser und Markus F. Strieder.
 
Das Motto und die wesentliche Bezugsachse für das Tuttlinger Skulpturenprojekt DONAUGALERIE ist der Fluss. Die Donau hat in Tuttlingen noch einen weiten Weg vor sich, auf dem sie viele Länder und Landschaften durchquert, ehe sie ins Schwarze Meer mündet. Es handelt sich um eine landschaftsprägende Wasserstraße mitten durch Europa, die für viele Regionen eine übergreifende Verbindung darstellt. Jahrhundertlange Beziehungen von Mensch und Natur entlang der Donau prägen das Leben der Donauanrainer bis heute. Mit der Umgestaltung der innerstädtischen Donauaue zur Parkanlage geschah eine bewusste Hinwendung der Stadt Tuttlingen zu „ihrem“ Fluss. Der im Jahr 2003 eingeweihte Donaupark ist somit Grundlage und Ausgangspunkt für das Projekt DONAUGALERIE und seine temporäre Verbindung von Natur mit neuen und ungewöhnlichen Sichtweisen. Die Kunst soll sich hier in mannigfacher Weise als Mittler erweisen, der die spannungsvollen Wechselbeziehungen von Kultur und Landschaft veranschaulicht und reflektiert. Jedes Kunstwerk entfaltet an seinem Ort Wirkung, verwandelt diesen und macht ihn auf neue Art erlebbar.


Die Ausstellung konzentriert sich auf den Donaupark, den Stadtgarten sowie das Gelände um die Stadthalle. Die Werke von Dorothee Golz („Panta Rhei“, ein formschönes und in sorgfältiger Handarbeit hergestelltes 13 Meter langes farbiges Langbootobjekt), Stefan Rohrer („Gran Turismo“, ein 12 Meter langes scheinbar schwimmendes Haus auf Reisen aus Holz und Dachziegeln), Katharina Krenkel („Feuer“, gehäkelte Flammen auf einem Boot) und Thomas Putze („Hochburg“, ein Floss 5 x 5 Meter, mit einem selbst gebauten Biberbau) sind direkt dem Lauf der Donau gewidmet und werden erst in der Woche vor der Eröffnung mit Hilfe des THW eingewassert. Yvonne Goulbier realisiert im Alten Krematorium eine poetische Lichtinstallation, an deren Ausführung ehrenamtliche Helfer des Heimatforum Tuttlingen e.V. sowie eine Schulklasse des Fritz-Erler-Gymnasiums beteiligt sind. „…between…“ nennt die Künstlerin ihre Arbeit, mit der sie auf einfühlsame Weise auf die besondere Geschichte des Ortes eingeht und mit Licht im Dunkel und mit Farbräumen eine meditative Stimmung erzeugt. Katharina Krenkel inszeniert einen gehäkelten Wasserfall an der Hausfassade Stuttgarter Str. 10. Fröhliche Blubber in kräftigem Blau perlen vom Balkon herunter, dabei handelt es sich um raffiniert recycelte Müllsäcke.
 
Das Projekt DONAUGALERIE zeigt die zeitgenössische Bildhauerei in der Vielfalt ihrer Medien. Naturgemäß sind die klassischen Ausdrucksformen in Stahl, Stein, Beton und Kunststoff stark vertreten. Darüber hinaus gibt es völlig neue Formen der Skulptur, so etwa die auf mehrere Wochen angelegte Performance „Walk in time“ von Daniel Beerstecher.  Als „Living Sculpture“ wird Daniel Beerstecher vom Tag der Eröffnung an in einem meditativen „Slow Walk“ in extremer Langsamkeit entlang der Donau unterwegs sein. Im Schnitt wird er in einer Stunde ca. 100 Meter Strecke zurücklegen, von der Donauquelle in Donaueschingen nach Tuttlingen und von hier weiter zum Skulpturenpark der Friends of Tower Ateliers in Neuhausen ob Eck. Als ein Eroberer des Unmöglichen und scheinbar Unnützen unternahm er bereits Aktionen wie etwa das Laufen durch die Sahara mit einem Surfbrett unterm Arm, eine 3000 km Segeltour auf der Straße oder eine Wanderung durch Norwegen im Business-Anzug. Mit seinen Performances stiftet Beerstecher zum Nachdenken über die Sinnhaftigkeit des Daseins an.
 
Eine weitere besondere Form der Skulptur stellt der Beitrag von Thomas Putze dar. Ausgehend von der Beobachtung, dass auch in Tuttlingen der Biber angekommen ist, will Thomas Putze inmitten der Donau Teile von Baumkronen und starke Astgabeln zu einer Insel in der Art eines Biberbaus aufschichten. Im Laufe von mehreren Workshops verbaut er mit Teilnehmern aus der Bevölkerung dieses Material zu einer begehbaren Skulptur. Weitere Unterstützung kommt unter anderem vom Haus der Senioren, dem Inklusionsprojekt „Zusammen für ein inklusives Tuttlingen“, der Fritz-Erler-Schule, Mutpol und dem Kulturkastenverein für interkulturellen Austausch.

Begleitend zu der Ausstellung im Freien findet in der Galerie der Stadt Tuttlingen eine Gruppenausstellung mit kleinen Arbeiten, Modellen, Skizzen und Dokumentationen von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Donaugalerie statt.
Für die DONAUGALERIE 2019 wurde unter www.donaugalerie.com eine Internetseite eingerichtet, die im Laufe des Projekts stetig ergänzt und aktualisiert wird.